Keine Auffangstation mehr? Nein - das sicherlich nicht. Aber wir sind der Witterung dankbar, dass uns die Augen geöffnet wurden, dass die in Oberbayern vorgesehene Auffangstation in der Art für unsere Tierschutzhunde nicht funktioniert. Die Hunde, die meistensteils aus Zypern, Teneriffa, Lanzarote und Palma kommen, haben schlichtweg nicht die "felltechnischen" Voraussetzungen, dass sie in einem offenen Gehege gehalten werden können. Um es einfach auszudrücken: Sie frieren sich die Hacken ab!

Konsequenz für die Samojeden-Nothilfe e.V.: Die Auffangstation wäre für ca. 5 Monate im Jahr für uns nicht zu nutzen.

Damit ist den Notnasen nicht gedient, denn wir müssen auch ggf. im Winter mal schnell reagieren können.

Deshalb sind wir derzeit auf der Suchen nach einem anderen Projekt und werden Sie selbstverständlich auf dem Laufenden halten.

Von den großzügigen Spenden sind natürlich Kosten für Unterkunft, Futter etc. bereits beglichen worden.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Oliver, der sich viel Mühe mit unseren Tieren gegeben hat und Akim ein Zuhause geschenkt hat.